Ideenwettbewerb Klimaschutz

Umwelt­de­zer­nen­tin Rose­ma­rie Hei­lig und das Ener­gie­re­fe­rat hat die vierte Runde des Wett­be­werbs für Geschäfts­ideen mit Klimaschutz-Hintergrund in Frank­furt gestar­tet.

Ins­ge­samt 100.000 Euro Preis­gel­der sowie einen Son­der­preis lobt Umwelt­de­zer­nen­tin Rose­ma­rie Hei­lig gemein­sam mit dem Ener­gie­re­fe­rat der Stadt Frank­furt am Main aus. Beim vier­ten „Ide­en­wett­be­werb Kli­ma­schutz“ wer­den wie­der neue Geschäfts­ideen und tech­ni­sche Neu­hei­ten gesucht, die nach­weis­lich CO2 in Frank­furt am Main ein­spa­ren kön­nen. „Bis zum Jahr 2050 will unsere Stadt kom­plett auf erneu­er­bare Ener­gien umstel­len. Jetzt sind krea­tive Köpfe gefragt, die ihre Ideen in die Tat umset­zen wol­len“, sagt die Umwelt­de­zer­nen­tin.

ideenwettbewerbUnter dem Motto „Krea­tive Köpfe für den Kli­ma­schutz“ hat der Ide­en­wett­be­werb am 1. August 2019 gestar­tet. Der Fokus liegt ins­be­son­dere auf den drei The­men­fel­dern Ener­gie­ver­sor­gung, Gebäu­de­sys­teme und Mobi­li­tät. Wie bereits in den Vor­jah­ren wird es einen Son­der­preis geben, der die­ses Mal das Thema „Abwär­me­nut­zung“ hat. Im „Mas­ter­plan 100 % Kli­ma­schutz“ wird der Nut­zung von Abwärme aus gewerb­li­chen und indus­tri­el­len Pro­zes­sen eine hohe Bedeu­tung bei­ge­mes­sen. Die Nut­zung von „Rest­wärme“ sub­sti­tu­iert die Erzeu­gung von Wärme aus ande­ren Ener­gie­trä­gern und ist daher eine sehr gute Mög­lich­keit, CO2 ein­zu­spa­ren.

 

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