Geschäftsideen vor Ablage P schützen

Ken­nen Sie das? Sie schla­gen mor­gens die Augen auf und haben eine Wahn­sinns­idee. Sie grei­fen nach dem klei­nen Schreib­block oder Ihrem Smart­phone, schrei­ben die Idee schnell auf und erzäh­len eupho­ri­sch Ihrem Part­ner davon. Was danach pas­siert - im Schnell­durch­lauf: Sie berich­ten einer Hand­voll Per­so­nen von Ihrer Idee, bis Sie mer­ken, dass es schwie­rig ist, alle zu über­zeu­gen. Einige wer­den Sie aus den unter­schied­lichs­ten Grün­den unter­stüt­zen, andere nicht.

Wer jetzt nicht zu 150 % von sei­ner Idee über­zeugt ist, gibt auf. Die Idee lan­det in der Ablage P – dem Papier­korb. Nicht jede Geschäfts­idee wird zu einem Kas­sen­schla­ger, nicht jedes Unter­neh­men oder Pro­dukt zu einem Welt­klas­se­hit. Den­noch, in der Fin­dungs­phase lässt sich sel­ten wirk­lich beur­tei­len, ob sich das Ergeb­nis ver­kau­fen wird oder eben nicht. Vor allem geben Sie der Seren­di­pi­tät auf diese Weise über­haupt keine Chance. Schon mal gehört? Man ent­deckt etwas, obwohl man gar nicht danach suchte. Gute Bei­spiele dafür sind Peni­cil­lin, Via­gra und Ame­rika.

Alleine aus die­sem Grund soll­ten Sie Ihre Geschäfts­ideen nicht im Papier­korb ver­schwin­den las­sen. Mit ein wenig Hilfe durch den Ideen-Inkubator VISIONS & IDEAS ent­wi­ckelt sich auch aus einer mit­tel­mä­ßi­gen Idee ein trag­fä­hi­ges Kon­zept. Häu­fig man­gelt es aber an Zeit und Ener­gie, um sich der Aus­ar­bei­tung und tref­fen­den Beschrei­bung im Geschäfts­kon­zept oder Busi­ness­plan anzu­neh­men. In grö­ße­ren Unter­neh­men wer­den Ideen nach fes­ten Regeln vom Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment bear­bei­tet, bewer­tet und ggf. ver­wer­tet. Für alle ande­ren Per­so­nen oder Unter­neh­men besteht im Ideen-Inkubator nun­mehr eine ver­gleich­bare Mög­lich­keit.

Vor allem bei der Suche nach Inves­to­ren, zahlt es sich aus am Anfang einen krea­ti­ven Spar­rings­part­ner zu haben, der die Idee in das rechte Licht rückt. Im Grunde spielt es keine Rolle, ob Sie im Unter­neh­men eine Ver­än­de­rung ansto­ßen, ein neues Pro­dukt ein­füh­ren, oder ein altes ver­bes­sern möch­ten. Jede Idee muss ver­kauft wer­den – an Mit­ar­bei­ter, Geschäfts­part­ner, Inves­to­ren und zu guter letzt die Kun­den. Haben Sie die Ener­gie, Ihre Ideen vor der Ablage P zu schüt­zen und sie am Ende erfolg­reich zu ver­kau­fen?

 

Wagner-Ann Kathrin_PortraitAnn Kath­rin Wag­ner
VISIONS & IDEAS
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