Wirtschaftsministerium legt Innovationsagenda vor

Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Zypries hat am 18. April 2017 Eck­punkte für eine neue Inno­va­ti­ons­agenda vor­ge­legt. Anlass dafür sind die rück­läu­fi­gen Aus­ga­ben der deut­schen Wirt­schaft für Inno­va­tio­nen und der eben­falls sin­kende Anteil der Unter­neh­men, die über­haupt Inno­va­tio­nen auf den Markt brin­gen. Die Inno­va­ti­ons­agenda ist hier abruf­bar

Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Inno­va­ti­ons­agenda ist die Ein­füh­rung einer steu­er­li­chen For­schungs­för­de­rung für den Mit­tel­stand. Wei­ter­hin wer­den bestehende Pro­gramme wie das Zen­trale Inno­va­ti­ons­pro­gramm Mit­tel­stand (ZIM), exist und die Indus­tri­elle Gemein­schafts­for­schung (IGF, Pro­jekt­trä­ger AiF) stark erwei­tert und ein High-Tech Grün­der­fonds III mit 300 Mio Euro Kapi­tal für Betei­li­gun­gen auf­ge­legt. Außer­dem soll das aktu­elle Breit­band­ziel (50 Mbit/s bis 2018 für alle Haus­halte) erreicht und bis 2025 flä­chen­de­ckend Zugangs­ge­schwin­dig­kei­ten von rund 1 Gbit/s erreicht wer­den.