Neues Programm für gemeinsame Forschung von Unternehmen und FHs

Neue RiLi des BMBF zur För­de­rung von For­schung an Fach­hoch­schu­len in Koope­ra­tion mit Unter­neh­men

Mit der För­der­richt­li­nie „FH-Kooperativ“ des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung (BMBF) sol­len For­schungs­ko­ope­ra­tio­nen zwi­schen Wis­sen­schaft und Wirt­schaft wei­ter eta­bliert wer­den. Die­ses dau­er­hafte, the­men­of­fene und mit zwei Ein­rei­chungs­fris­ten pro Jahr (15.4. und 15.10.) ver­se­hene För­der­instru­ment soll die Vor­teile von den seit Jah­ren eta­blier­ten Maß­nah­men „For­schung an Fach­hoch­schu­len mit Unter­neh­men“ und “Inge­nieur­Nach­wuchs – Koope­ra­tive Pro­mo­tion“ mit­ein­an­der ver­zah­nen.

Geför­dert wer­den FuE-Projekte in den Berei­chen der anwen­dungs­ori­en­tier­ten Ingenieur-, Gesundheits-, Wirtschafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Dar­über hin­aus soll die For­schungs­för­de­rung zur Koope­ra­tion inner­halb der FH bzw. zwi­schen den FH bei­tra­gen. For­schungs­fra­gen sol­len von min­des­tens zwei Professorinnen/Professoren (ent­we­der inner­halb einer FH oder im Ver­bund meh­re­rer FH) koope­ra­tiv bear­bei­tet wer­den. Die Arbei­ten der FH sind mit den Arbei­ten des Unter­neh­men­s­part­ners zu ver­zah­nen.