Innovative Gründungen


INNOVATIVE GRÜNDUNGEN

Wir bera­ten und unter­stüt­zen inno­va­tive Grün­dun­gen. Dar­un­ter ver­ste­hen wir Start ups mit einer neuen Tech­no­lo­gie (technologie-orientierte Grün­dun­gen), mit einem neuen Geschäfts­mo­dell oder mit krea­ti­ven Ansät­zen zur Lösung von Pro­ble­men der Gesell­schaft.

Gerne bera­ten wir die Teil­neh­mer aus den Grün­dungs­wett­be­wer­ben Science4life oder pro­mo­tion Nord­hes­sen, die eine ver­gleich­bare Ziel­gruppe haben. Spre­chen Sie uns an, wenn sie die Wachs­tums­phase vor­be­rei­ten wol­len.

In letz­ter Zeit bera­ten wir häu­fi­ger Green Start ups, also Grün­dungs­ideen mit sog. ´nach­hal­ti­gen´ Geschäfts­ideen. Jede Geschäfts­idee sollte im wei­te­ren Sinne nach­hal­tig sein, also auf Dauer funk­tio­nie­ren. Mit die­ser ver­kürz­ten For­mu­lie­rung sind Lösun­gen für eine nach­hal­tige Wirt­schafts­weise gemeint. Wir arbei­ten hier z.B. auch mit dem Cli­mate KIC,  dem euro­päi­schen Gründungs-Wettbewerb für Kli­ma­schutz und Ener­gie­ef­fi­zi­enz zusam­men.

Die Unter­stüt­zung kann in der Beur­tei­lung des Busi­ness­plans, in der Dis­kus­sion des Finan­zie­rungs­mo­dells oder in der Mit­hilfe bei der Suche eines pas­sen­den För­der­pro­gramms bestehen.

rheinmain-innovation-map

Inno­va­tive Grün­dun­gen zeich­nen sich dadurch aus, dass ihr Geschäft(smodell) und damit ihr Markt noch wenig - oder unbe­kannt ist. Im Gegen­satz dazu haben viele „wie­der­ho­lende“ Grün­dun­gen bekannte Geschäfts­mo­delle in den Berei­chen Han­del, Hand­werk, Gas­tro­no­mie, Ser­vice usw., die im Prin­zip erprobt sind. Bei inno­va­ti­ven Grün­dun­gen exis­tiert der Markt u.U. noch gar nicht, die Kun­den ken­nen das Pro­dukt noch nicht. Dann kann es schon mal vor­kom­men, dass eine Bank keine Ver­gleichs­zah­len hat und nicht beur­tei­len kann, ob sich die Anga­ben im Busi­ness­plan rea­li­sie­ren las­sen. Wir sehen uns in die­sen Fäl­len als Ergän­zung zu den regu­lä­ren Starthilfe-Angeboten der betei­lig­ten Kam­mern. Links zu ande­ren Grün­dun­gen, Bera­tungs­stel­len, Geld­ge­bern usw. fin­den sie in der Inno­va­tion Map Rhein­Main.

Wir arbei­ten auf die­sem Feld u.a. mit dem Uni­ba­tor der Goethe-Universität in Frank­furt, mit dem ESA-Business Inku­ba­tor (BIC) in Darm­stadt und mit Uni­kat, der Grün­dungs­un­ter­stüt­zung der Uni­ver­si­tät Kas­sel zusam­men. Wir kön­nen ihnen Adres­sen von Cowor­king Spaces, Finan­zie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen und Ideen zum Crowd­fun­ding bie­ten.

Ruf Sie uns an, damit wir einen kos­ten­lo­sen Bera­tungs­ter­min ver­ein­ba­ren kön­nen.

In unse­ren Bera­tun­gen fol­gen wir einer erfolg­rei­chen Struk­tur, die Ihre Pro­jekt­idee in den Mit­tel­punkt stellt. Wir prü­fen im Gespräch gemein­sam mit Ihnen, ob es sich um eine Inno­va­tion han­delt, ob, und ggf. wie Sie die Idee schüt­zen kön­nen und wel­chen Stand der Ent­wick­lung (tech­no­logy rea­di­ness level, TRL) sie erreicht hat. Ob es sich also um eine Idee, einen  ers­ten Ver­suchs­auf­bau, einen Pro­to­ty­pen oder bereits um eine erste Klein­se­rie han­delt.

Wir dis­ku­tie­ren anschlie­ßend, wie Sie das Pro­jekt finan­zie­ren kön­nen und wel­ches För­der­pro­gramm ggf. in Frage kom­men könnte. Das hängt stark vom The­men­feld (Bio, Nano, Ener­gie­ef­fi­zi­enz, ITK, …) ab, von der Frage, ob Sie mit Part­nern aus Wirt­schaft oder Wis­sen­schaft zusam­men­ar­bei­ten, ob die Part­ner aus Hes­sen, Deutsch­land oder der EU kom­men und dem erfor­der­li­chen Ent­wick­lungs­auf­wand bis zur Markt­reife, also dem finan­zi­el­len Umfang eines Forschungs- und Entwicklungs- (F&E) Pro­jekts.